Samstag, 25. November 2017

Wilhelm Hankel Was kommt nach dem Euro - YouTube

Prof. Dr. Hankel - Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist - war wohl der ökonomisch kompetenteste Eurokritiker.

Wilhelm Hankel, Professor für Währungs- und Entwicklungspolitik in Frankfurt, war wirklich ein Experte seines Faches - leider ein von den „verantwortlichen" Politikdarstellern ungehörter Experte:

Im Bundeswirtschaftsministerium war er u. a. Leiter der Abteilung Geld und Kredit, also einer der wichtigsten Mitarbeiter Karl Schillers. Schon vorher war er Direktor und Leiter der Abteilung Volkswirtschaft und Planung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Außerdem war er maßgeblich an der Entwicklung der Bundesschatzbriefe beteiligt und führte die Terminbörse in Frankfurt/Main ein.

Also jemand, der sich in unserem „System" sowohl in finanzieller als auch in politischer Hinsicht bestens auskannte. Dennoch wurde Prof. Hankel vom Mainstream scharf attackiert und durfte in Talkshows nicht allzu häufig ausreden. Das hatte einen ganz einfachen Grund: Hankel trug seine glasklaren Argumente mit großem Elan und geschliffener Sprache vor. Die Eurobefürworter hatten einen schlechten Stand gegen ihn, und so war er wohl einfacher, ihn gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen.

Mit großer Trauer hören wir, daß unser hoch geschätzter und verehrter Lehrer, Prof. Dr. Wilhelm Hankel, verstorben ist.

Durch Ihn wurden wir erstmals aufmerksam bezüglich der Euro Krise.
Wir werden Ihn nie vergessen!


Wilhelm Hankel Was kommt nach dem Euro - YouTube

Drei Professoren erklären: das GELDSYSTEM ist BETRUG (EURO-KRISE 2011 Schuldenkrise Wilhelm HANKEL) - YouTube

Prof. Wilhelm Hankel analysiert in einer Zusammenfassung die vier Eckpfeiler (Innovationen) die von der Finanzbranche entwickelt wurden und zuerst die Finanzkrise und anschließend die Staatsschulden-Krise ausgelöst haben. Der Zusammenhang zwischen diesen vier „Innovationen" der Banken ist derart kausal, das nicht von einer zufälligen Entwicklung sondern vielmehr von einer klaren Absicht gesprochen werden muss. Diese vier „Innovationen" sind wichtig um die Entwicklung der Finanzkrise und die Krise der Staatsschulden zu verstehen.
Professor Harald Lesch sieht in dem Geldsystem ein perfides Betrugsmodell wohingegen Prof. Eberhard Hamer erläutert, wie sich das Finanzsystem infolge der FED-Gründung, die 1913 nichts anderes als ein Staatsstreich war, über die Aufhebung des Bretton Woods Abkommens durch Präsident NIXON in 1971 bis heute entwickelt und die Finanzkrise, die US-Schuldenkrise und die Euro-Krise (Krise des Euro - EU Schuldenkrise) ausgelöst hat. Prof. Hamer bezeichnet in diesem Zusammenhang den Dollar als globales Schneeballsystem.

Das Geldsystem und die Möglichkeiten der Geldschöpfung sowie der Zinseszinseffekt haben die Umverteilung von unten nach oben in den letzten Jahren massiv beschleunigt. Die Staatsschulden-Krise wird entweder zu dem Zusammenbruch des Geldsystems zu einer Währungsreform oder einer starken Inflation führen, davon sind die Professoren Eberhard Hamer, Wilhelm Hankel und Harald Lesch sichtlich überzeugt.
Infolge dessen werden die US-Schuldenobergrenze und die Staatsschulden der Euro-Länder immer weiter erhöht - bis zum Kollaps des Geldsystems.
Anleger sollten sich rechtzeitig davor schützen und in physische Werte wie Edelmetalle (Gold, Silber etc...) investieren, um ihre Kaufkraft zu erhalten.


Drei Professoren erklären: das GELDSYSTEM ist BETRUG (EURO-KRISE 2011 Schuldenkrise Wilhelm HANKEL) - YouTube

Mittwoch, 12. Juli 2017

http://m.faz.net/aktuell/beruf-chance/mitarbeitermangel-lieber-arbeit-statt-rente-15100289.html?GEPC=s30

Dienstag, 11. Juli 2017

Hör dir Wem nützt die Gewalt beim Gipfel in Hamburg? Agents Provocateur ausgeschlossen? von NachDenkSeiten-Podcast an #np auf #SoundCloud https://soundcloud.com/nachdenkseiten-podcast/wem-nutzt-die-gewalt-beim-gipfel-in-hamburg-agents-provocateur-ausgeschlossen

Samstag, 8. Juli 2017

http://www.newstroll.de/archiv/?id=4164&oid=10529&jahr=2017&nid=343361

Arbeit

https://www.heise.de/tp/features/Deutschland-Arbeit-schuetzt-nicht-vor-Armut-3766409.html